Polymerchemie

Anwendung

Kunststoff

Gummi

Vernetzungen

Schmelzen

Lösungen

Komponenten

Dispersionen

Anwendungsbereich

Forschung & Entwicklung

Qualitätskontrolle

Produktion

Norm

DIN 53014

DIN 53015

DIN 53019

DIN EN ISO 12058-1

DIN EN ISO 2555

DIN EN ISO 3219

Polymere/ Polymerlösungen / Polymerschmelzen

die Anwendungseigenschaften der polymeren Endprodukte bzw. die Verarbeitbarkeit der Zwischenprodukte sind zum großen Teil von der Viskositätsfunktion im relevanten Beanspruchungsbereich abhängig. Neben den viskosen Eigenschaften besitzen Polymer-lösungen und Polymerschmelzen auch elastische Eigenschaften. Erfahren Sie mehr, was Sie aus dem viskoelastische Verhalten des Polymers ableiten können...

Applikation Polymere
Applikation_Polymere.pdf
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reaktive Folien

Analysieren Sie das Vernetzungsverhalten von Ethylenvinylacetat (EVA) Folien mithilfe eines Oszillationsrheometers...

Applikation reaktive Folien
Applikation_reaktive Folien.pdf
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Zwei-Komponenten-Systeme

Erfahren Sie mehr über die rheologische Beurteilung von Zwei-Kompnenten-Systemen: über deren möglichst komplette Vernetzung um die gewünschten mechanischen, thermischen und / oder anderen Eigenschaften zu erhalten...

 

 

 

Applikation Zwei-Komponenten_Systeme
Applikation_2_Komponenten_Systeme.pdf
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Konzentrationsüberwachung von Polymerlösung

 Mechanische Eigenschaften von metallischen Werkstoffen werden durch Wärmebehandlung und anschließende Abkühlung beeinflusst. Die gezielte Abkühlung erfolgt mit speziellen Abschrecklösungen. Deren Wirksamkeit hängt, neben den Eigenschaften des gelösten Polymers, im wesentlichen von der Polymerkonzentration ab. Durch Verdunstung von Wasser und prozessbedingtem Austragen von Lösung ändert sich die Polymerkonzentration. Bestimmen Sie die Konzentration von Polymerlösungen mit Hilfe der Viskosität nahezu unabhängig von Verschmutzungen.

Applikation Abschrecklösungen
Applikation_Abschrecklösungen.pdf
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Rheologie von Harzen /                Eigenschaften von Prepegs

Harze sind Polymere, die bei einer spezifischen Reaktionsführung unter Zugabe eines Härters einen vernetzten Kunststoff ergeben. Als Harze bezeichnet man auch bereits vorpolymerisierte Granulate oder Pulver. Prepreg sind mit Harz durchtränkte Gewebe, z.B. Glasfasermatten, die nach dem Aufschmelzen des Harzes in eine gewünschte Form gebracht werden.

Applikation Harze und Prepreg
Applikation_Harze und Prepreg.pdf
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